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SOS Bargeld – Stopp der Abschaffung!

Keine digitale Währungsreform zum gläsernen Bürger, Bürger sind keine Waren! Nur Bares ist Wahres!

Schlagwort: Kommission

Digitaler Euro: Kommt er oder kommt er nicht?

Veröffentlicht am 7. Januar 20267. Januar 2026 von eliweiss99

In der neuesten Ausgabe (Winter 2025) der Kirchbacher Berichte wurde der folgende Artikel veröffentlicht.

Die Pilotphase für den Digi-
talen Euro beginnt 2027, der

Digitale Euro soll 2029 starten.
Nach der Währungsreform
2002 – der Einführung des

Euro – kommt eine neue Wäh-
rungsreform auf uns zu: die

Einführung des Digitalen Euro,
zusätzlich zum Bargeld. Der
entscheidende Unterschied:
Der Digitale Euro enthält eine

Annahmepflicht nach den EU-
Verordnungen, das Bargeld

jedoch nicht. Dieses Ungleich-
gewicht zeigt, dass das Bargeld

zurückgedrängt werden soll.
Wer das nicht möchte, hat

die Möglichkeit, eine Bargeld-
Petition in Deutschland –

siehe QR-Code unten – zu
unterzeichnen. Machen Sie
Gebrauch davon! Bargeld ist
einfach handzuhaben, es ist in
der Nutzung unabhängig von
Energie und Internetzugriffen
und es ist anonym. Bargeld
schützt unsere Privatsphäre.

Eine Nachverfolgung des Bar-
geldflusses ist sehr aufwändig.

Der Digitale Euro wird ziem-
lich einfach nachzuverfolgen

sein, auch wenn zur Beruhi-
gung Gegenteiliges behauptet

wird. Mit dem Digitalen Euro
wird Anonymität unmöglich.

Damit ist die Privatsphäre
ungeschützt. Außerdem ist es
recht einfach, den Digitalen
Euro zu programmieren, es
können Vorgaben eingebaut
werden, für welche Waren oder
Leistungen dieser ausgegeben
werden darf.
Währungsreformen haben in
Österreich Tradition: 1858
ersetzte der Gulden den Taler,
1892 kam die Krone. Nach
dem 1. Weltkrieg wurde die
galoppierende Inflation mit

der Einführung des Schil-
lings („Alpendollar“) 1925

gestoppt. Der „Anschluss“
1938 an Deutschland ergab
die Reichsmark als Währung.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde
der Schilling wieder eingeführt.
Währungen basieren heute auf

dem Vertrauen der Geldnut-
zer in das offizielle Geld, da

1973 das bisher goldgedeckte

Währungssystem fallenge-
lassen wurde. Mit der Euro-
Einführung 2002 wollte man

die Integration der EU zu den

„Vereinigten Staaten von Eu-
ropa“ beschleunigen. Die aus

politischen Gründen durchge-
führte Währungsreform 2002

mit Ausgabe des Euro in sehr
unterschiedlich entwickelten

Staaten führte zu schwerwie-
genden Verwerfungen. EU

und hoch verschuldete Ein-
zelstaaten begehren heute eine

gemeinsame Schuldenüber-
nahme und arbeiten an einer

Kapitalunion mit gemeinsamer
Einlagensicherung, d.h. zum
Beispiel, Österreicher zahlen

bei Bankenpleiten in Frank-
reich mit.

Als Folge der Ausweitung der

Euro-Geldmenge („Noten-
presse läuft“) inflationierten

die Vermögenswerte (Preise
für Immobilien, Aktien) und
nun auch Konsumgüterpreise,
Energie und Staatskosten. Die
zunehmende Technisierung
und Plattformwirtschaft (z.B.
Amazon und andere) förderte
digitale Bezahlformen. Gemäß
EZB und EU sollen mit der
Einführung des Digitalen Euro
die Währung an internationale
wirtschaftliche Bedingungen

angepasst und die Abhän-
gigkeit von ausländischen

Zahlungsdiensten verringert
werden. Gleichzeitig aber

fördern EZB und EU inner-
europäische Bezahldienste

europäischer Banken wie zum
Beispiel den Wero wenig.

Diese Entwicklung zeigt auf,
dass Bargeld für unsere Freiheit

eine große Bedeutung hat. Da-
her muss Bargeld das alleinige

gesetzliche Zahlungsmittel
bleiben, um nicht verdrängt zu
werden. Auch muss für Bargeld
die gesetzliche Annahmepflicht
ohne Obergrenze bestehen.
Zahlen Sie möglichst oft bar.

Zeichnen Sie die Bargeld-
Petition aus Deutschland für

eine Annahmepflicht und Ver-
fügbarkeit von Bargeld. Das ist

wichtig. Es geht uns alle an.
Mag. Elisabeth Weiss
www.sos-bargeld.com
Verschlagwortet mit Annahmepflicht, Bankenpleite, Bankomaten, Bargeld, Barzahlen, Bundesrat, Digitaler Euro, Elisabeth Weiss, EU, EZB, Frankreich, Freiheit, Infrastruktur, Kapitalunion, Kommission, Kreditkosten, Privatsphäre, SchuldenübernahmeKommentar hinterlassen

Digitaler Euro – überflüssig wie ein Kropf

Veröffentlicht am 30. Juni 2025 von eliweiss99

In der neuesten Ausgabe (Sommer 2025) der Kirchbacher Berichte wurde der folgende Artikel von Elisabeth Weiß veröffentlich.

Digitaler Euro – überflüssig wie ein Kropf
Die EZB und die EU-Kommission arbeiten
an einer gesetzlichen Grundlage für die
Einführung eines Digitalen Euros, der
noch dieses Jahr beschlossen werden soll.
Noch 2018 hielt das heute zuständige
EZB-Direktoriumsmitglied Fabio Panetta
die Einführung eines Digitalen Euros für
überflüssig. Heute kann es der EZB und
der EU-Kommission nicht schnell genug
gehen. Während sich USA und Kanada
von einer Einführung eines digitalen
Geldes verabschieden, folgt die EZB den
totalitären Staaten Russland und China,
die weit fortgeschritten digitales Geld
einsetzen werden. Ein Schelm, wer Böses
denkt!?!
Offiziell trägt die Kosten für den Digitalen
Euro das Eurosystem (EZB) „selbst“. Das
klingt einmal gut.
Die EZB will für Zahlungen mit dem Digi-
talen Euro keine Gebühren berechnen. Die
Kosten für Eröffnung und Kontoführung
eines Digitalkontos für Private haben die
Geschäftsbanken zu tragen. Dort konkur-
rieren aber die Konten für den Digitalen
Euro mit den bankeigenen Konten. Dies
lässt eine Erhöhung der Kontoentgelte der
Geschäftsbanken erwarten.
Wenn Kunden ihr Geld auf das Digital-
konto umschichten, hat die Bank dieses
Geld nicht mehr zur Verfügung. Dadurch
entstehen den Geschäftsbanken Kosten für
die erforderlichen Refinanzierungskredite,
was sich negativ auf die Kreditvergabe
auswirken könnte. Die Zinskosten für die
Banken steigen so um etwa 40 Mrd. Euro
jährlich bei 3.000 Euro Obergrenze auf je-
dem Digitalkonto (Studie Prof. Bofinger).
Der Privatwirtschaft entstehen durch die
parallele Infrastruktur für die Abwicklung
der Zahlungen, das Kontensystem mit dem
Digitalen Euro und den laufenden Betrieb
hohe Kosten.
Auf den Handel kommen einmalige und
regelmäßige Kosten zu: Umrüstungsko-
sten, Wartung, Lizenzgebühren, Gebühr
für Zahlungsdienstleister. Für den Handel
soll es im Gegensatz zu Bargeld einen
Annahmezwang für den Digitalen Euro
geben.
Betrieb und Sicherung des IT-Systems
wegen Cyberkriminalität werden viel
kosten. Trotzdem bleibt immer noch ein
großes Risiko durch weltweit organisierte
und von bestimmten Staaten unterstützte
Verbrecher.
Zusammengefasst, bedingt der digitale
Euro eine zusätzliche Infrastruktur im
Banken- und Finanzbereich. Das ist mit
gewaltigen gesamtwirtschaftlichen Kosten
einschließlich eines hohen Energiebedarfs
für Digitalgeld verbunden. Diese Kosten
müssen am Ende von Unternehmen und
Bürgern getragen werden: höhere Kre-
ditkosten, geringere Einlagenzinsen und
höhere Kosten für Kontenführung.
Es gibt jetzt schon viele digitale Bezahl-
möglichkeiten. Der Digitale Euro ist über-
flüssig. Die Österreichische Nationalbank
stellt dankenswerterweise in ländlichen
Gebieten, wo die Banken verschwunden
sind, 120 Bankomaten für vorerst 5 Jahre
zur Verfügung. Bargeld ist wichtig.
Wer frei ist, ist reich! Ohne Freiheit kein
Wohlstand! Bezahlen Sie, so oft es möglich
ist, in BAR. Bargeld darf nicht verdrängt
werden. Bargeld gehört in die Verfassung,
Privatsphäre und Datenschutz sind ein
hohes Gut. Eine freie Gesellschaft muss
Bargeld schützen und erhalten.
Verschlagwortet mit Bankomaten, Bargeld, Barzahlen, Bundesrat, Digitaler Euro, Elisabeth Weiss, EU, EZB, Freiheit, Infrastruktur, Kommission, Kreditkosten, Professor BofingerKommentar hinterlassen

Digitaler Euro heißt Schritt für Schritt das Bargeld abschaffen!

Veröffentlicht am 3. Mai 202530. Juni 2025 von eliweiss99

In der neuesten Ausgabe (Frühling 2025) der Kirchbacher Berichte wurde der folgende Artikel von Elisabeth Weiß veröffentlich.

EU-Kommissionspräsidentin Van der
Leyen: „Wir werden private Ersparnisse

in dringend benötigte Investitionen um-
wandeln.“ Ja, die EU will nur unser Bestes

– und das ist unser (bereits versteuertes)
Geld.

Geht es nach der Europäischen Zentral-
bank, soll bereits im Oktober 2025 der

Digitale Euro eingeführt werden. Regie-
rungen, Gesetzgeber, EU-Kommission und

EU-Parlament müssen Gas geben bei der
Implementierung der Verordnungen und
Richtlinien, die dazu nötig sind.
Parallel arbeitet die EU-Kommission an
einem Europäischen Kapitalmarkt. Ein
Teil davon soll plangemäß die Europäische
Spar- und Investitionsunion (SIU) sein, die
die gesamte Europäische Union umfassen
soll, also nicht nur die Euro-Zone.
10 Billionen Euro Sparvermögen, die
„niedrig verzinst“ in Banken liegen, sollen
– geht es nach der EU-Kommission – zum
Teil in dringend benötigte Investitionen

fließen. Diese Gelder werden zwar höher
verzinst, jedoch werden diese Gelder sehr

wahrscheinlich in schlecht rentierende An-
lagen und ineffiziente staatliche Projekte

wie Infrastruktur, den sogenannten „Kli-
maschutz“, Kriegswirtschaft und anderes

fließen. Die Zinsen werden „subventio-
niert“ werden müssen, das Geld dazu wird

von der Zentralbank bereitgestellt. Geld

ohne reale Basis wird erzeugt: Inflations-
geld. Inflation ist eine heimliche Steuer, die

Unternehmen und Menschen sehr schadet.

Steigende Preise lassen den Investitions-
stock einer Volkswirtschaft abschmelzen,

Unternehmer verlieren ihre Kalkulations-
fähigkeit und die Bürger werden in ein

Hamsterrad gezwungen. Sie werden über
die Digitalisierung des Bargelds überwacht
und damit gläsern. Ein programmierbarer

Digitaler Euro könnte UNS ALLE zu staat-
lich gewünschtem Verhalten lenken. Wer

hat den Wunsch, gelenkt zu werden?
Die längsten Regierungsverhandlungen
der II. Republik bekommen so Bedeutung
und Sinn. Seit der Volksabstimmung zum

Beitritt zur EU in 1994 wurden die Koor-
dinaten der Europäischen Union hin zu

einem Zentralstaat EU mit Abgabe von
Kompetenzen und Souveränität durch die
Nationalstaaten derart weit verschoben,
dass gemäß unserer Verfassung dringend

und zwingend eine neuerliche Volksab-
stimmung durchgeführt werden müsste.

Doch genau diese Möglichkeit haben
die Koalitionspartner VP, SPÖ, NEOS in
der Präambel des Regierungsprogramms
ausgeschlossen: „Die Koalitionspartner

initiieren bundesweit keine Volksbe-
gehren oder Volksbefragungen, sofern

eine gemeinsame Unterstützung nicht
im Vorfeld unter den Koalitionspartnern
vereinbart wurde. Die Partner verpflichten

sich darüber hinaus, Anträge oder Verlan-
gen von Mitgliedern des National- oder

Bundesrates auf Durchführung einer
Volksabstimmung nicht gegen den Willen
einer der anderen Koalitionsparteien zu
stellen oder zu unterstützen.“ Dies ist eine
sehr bedenkliche Sicht der Demokratie.
Der Digitale Euro widerspricht unserer
freiheitlichen Ordnung, der Demokratie

und unseren Werten: Freiheit, Privatsphä-
re, Familie, Meinungsfreiheit. ZAHLEN

SIE MÖGLICHST IMMER BAR! Reden

Sie mit den örtlichen Bürgermeistern, Ge-
meinderäten, mit Nationalrats-, Bundes-
rats- und Landtagsabgeordneten, wenn Sie

den Digitalen Euro und die unser Geld ha-
ben wollende Spar- und Investitions-Union

ablehnen. ES IST FÜNF VOR ZWÖLF!
Verschlagwortet mit Bargeld, Barzahlen, Bundesrat, Digitaler Euro, Elisabeth Weiss, EU, Freiheit, Kommission, Parlament, Regierungsprogramm, Van der LeyenKommentar hinterlassen

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